Alle hier aufgeführten Icons sind 1996 bzw. 1997 von mir selbst erstellt worden. Und zwar auf nach
heutigen Maßstäben wohl etwas kuriose Weise, daher werde ich das hier mal kurz erläutern:
Zunächst habe ich dazu auf Millimeterpapier in 48 * 48 mm großen Kästchen die Tiere vorgezeichnet
und anschließend mit farbigen Filzstiften ausgemalt, diese Vorlage dann mit MSPaint abgemalt und
schließlich mit anderen Programmen die so erhaltene Bitmap-Datei in ein transparentes Icon
umgewandelt... Wer, frage ich, macht sonst noch Icons mit so viel Hingabe???
Ich weiß auch noch nicht, ob diese Liste noch in Zukunft erweitert wird. Natürlich hätte ich
auch gerne noch andere Insekten als Icons angeboten, aber der Arbeitsaufwand ist doch so
groß, daß ich bisher davon Abstand nehme.
Die Icons sind, wie gesagt, 48*48 Pixel groß. Um sie in voller Qualität sehen zu können, muß
man "Große Symbole verwenden" einstellen, da die Standardeinstellung nur 32*32 Pixel beträgt.
Das war mir aber etwas zu klein...
Möglicherweise versucht der Browser, das heruntergeladene Icon als Bitmap abzuspeichern.
Es sollte aber problemlos funktionieren, noch vor dem Speichern unter Dateitypen "alle Dateien"
auszuwählen, und dann die Endung ".bmp" ggfs. in ".ico" umzubenennen.
Wenn ich hier Icons zum Download anbiete, habe ich natürlich nichts gegen eine freie Nutzung
und Weiterverteilung nach Belieben. Das wäre ja auch Blödsinn. Aber sollte ich jemals einen
erwischen, der die Dinger auf einen kostenpflichtigen Datenträger bannt, dann gibt es Ärger.
Na gut, ich gehe mal nicht davon aus, daß irgendwer auf so eine abstruse Idee kommt. Aber wer weiß...
das Geissel-"Tierchen" Euglena sp., vielen wohl noch
aus dem Schulunterricht bekannt. Aber: ist es Pflanze oder Tier? Darüber scheiden sich die Geister.
Dicranorrhina micans ist einer der beliebtesten
afrikanischen Rosenkäfer, er wird in der Natur gegen 60 mm groß. Eine pflegeleichte Art.
Ein weiterer afrikanischer Rosenkäfer ist Stephanorrhina guttata, eine sehr
lebhafte und bunte Art, die bis etwa 30 mm groß wird.
Pachnoda sinuata flaviventris ist ebenfalls ein
Rosenkäfer aus Afrika, diese Art wird rund 25 mm groß.
der Herkuleskäfer Dynastes hercules, mit bis zu 17 cm
Gesamtlänge (Einzelexemplare wohl noch mehr) einer der größten und spektakulärsten Käfer der Welt.
Leider ist er mir aus meiner Zucht ausgestorben, schnüff.
Dynastes neptunus, ein weiterer Riesennashornkäfer, der
dem vorangehenden Herkules in Größe kaum nachsteht. Ist übrigens sein Onkel, da Neptun = Poseidon = Bruder von Zeus.
Dicranorrhina derbyana layardi, ein schöner afrikanischer Rosenkäfer,
der auch im Kapitel Vivaristik beschrieben und abgebildet ist.
das Große Wandelnde Blatt Phyllium giganteum, erst Mitte der
80er Jahre von HAUSLEITHNER beschrieben und in der Vivaristik wegen seiner
Größe (knapp 11 cm) und parthenogenetischen Fortpflanzung sehr beliebt.
der Picassofisch Rhinecanthus aculeatus, einer der
schönsten Drückerfische.
der Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum, ein weiterer
sehr schöner Drückerfisch, der häufig in Schauaquarien zu sehen ist.
ein alter Bekannter aus dem Aquarium: der Skalar Pterophyllum scalare,
vielleicht der bekannteste Vertreter der Buntbarsche.
der Traum aller Cichlidenpfleger: der Diskus Symphysodon aequifasciata, hier
in einer nicht flächig gezeichneten Variante von Symphysodon a. haraldi, dem begehrten "Blauen" Diskus.
Thorichthys meeki, der Feuermaul-Buntbarsch. Früher ein
beliebter Aquarienfisch, der allerdings ein ziemlicher "Klopper" ist, wie alle Cichlasoma-Arten.
Pterois radiata, eine Rotfeuerfisch-Art. Ein nicht
ganz ungefährlicher Fisch, dennoch gönnt sich selbst ein gewisser Jean Luc Picard in seinem
Arbeitszimmer ein Seewasseraquarium mit dieser Art.
der Dreifarben-Blattsteiger Epipedobates tricolor wurde oft
schon als "Guppy" unter den Pfeilgiftfröschen bezeichnet, da seine Pflege und Vermehrung
ziemlich einfach ist.
Dendrobates reticulatus, der Netzbaumsteiger ist einer
der kleinsten Pfeilgiftfrösche mit einer Größe um 15 mm.
das Erdbeerfröschchen Dendrobates pumilio, ein überaus
variantenreicher Pfeilgiftfrosch (hier die wohl bekannteste Form von Costa Rica) mit hochentwickeltem Brutpflegeverhalten.
Dendrobates lehmanni, ein weiterer schöner Baumsteiger mit
ähnlich aufwendiger Brutpflege wie die vorangehende Art.
der Blaue Baumsteiger Dendrobates azureus, farblich vielleicht der unglaublichste
Frosch, den es gibt. Eine in der Natur hochgradig bedrohte Art, die allerdings mittlerweile
in Terrarien keine Seltenheit mehr ist. Mit über 40 mm gehört dieser Frosch übrigens bereits zu den ganz großen seiner
Familie.
der Schmuckhornfrosch Ceratophrys ornata, ein Frosch der kein Frosch ist und zum
Angriff übergeht, wenn man ihn ärgert. Dieses skurrile Froschungetüm wollte ich mir ja auch mal zulegen, der Nahrungsbedarf und auch der Dreck,
den so ein Tier verursacht haben mich aber bisher immer davon abgehalten.
der Rotaugen-Laubfrosch Agalychnis callidryas, einer der schönsten Laubfrösche und
beliebtes Studienobjekt für Novizen in der Makrofotografie. Sieht immer aus, als bekäme er
zuwenig zu fressen.
das Jemen-Chamäleon Chamaeleo calyptratus mit dem hohen Kopfschmuck, das derzeit am
meisten in Terrarien gehaltene Chamäleon, da Pflege und Zucht nicht schwieriger sind als die der meisten anderen Reptilien auch.