http://www.ludgerus-schule-vechta.de/gabriele-schonert.htm

Für alle, die vor 1945 geboren sind

Wir wurden vor der Entdeckung des Fernsehens, des Penicillins, der Schluckimpfung und der Tiefkühlkost geboren. Wir kannten weder Kontaktlinsen, noch Xerox und schon gar nicht die Pille.

Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten und nicht in Packungen, die mühsam papierentsorgt werden müssen. Wir waren schon da, bevor es Radar, Kreditkarten, Telefax, die Kernspaltung, Laser, Kugelschreiber gab.

Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, Last-minute-Flüge und Datenbanken, und der Mensch war noch nicht auf dem Mond gelandet.

Wir haben erst geheiratet und dann zusammengelebt. Zu unserer Zeit war der „Käfer“ kein Volkswagen.

Und „mit jemandem gehen“ das hieß soviel, wie fast verlobt sein. Wir waren da, bevor es den Hausmann, die Emanzipation, Pampers, Aussteiger und computergesteuerte Heiratsvermittlungen gab. Zu unserer Zeit gab es keine Gruppentherapie keine Weight Watchers, Sonnenstudios, keine Zweitwagen und kein Kindererziehungsjahr für Väter.

Wir dachten nicht daran, dass der „Wiener Wald“ etwas mit gebratenen Hähnchen zu tun hätte und Arbeitslosigkeit war eine Drohung und kein Versicherungsfall.

Wir haben auch niemals UKW aus Transistorradios gehört, keine Musik vom Tonband oder die New Yorker Symphoniker via Satellit. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen, künstliche Herzen, Joghurt und auch keine Jungens, die Ohrringe trugen.

In dieser Zeit hieß „Made in Japan“ billiger Schund, und man hatte auch nie etwas von Pizza, McDonald´s und Instantkaffee gehört. Als wir Kinder auf der Straße herumliefen, konnte man für 5 Pf. ein Eis kaufen.

Wir haben unsere Briefe mit Sechs-Pfennig-Marken frankiert.

Wir sind auch die letzte Generation, die so dumm ist, zu glauben, dass eine Frau einen Mann heiraten muss, um ein Baby zu bekommen.

Wir mussten fast alles selber tun, mussten mit dem auskommen was wir hatten. Und „Bock“ mussten wir immer haben.

Diese ganze Entwicklung haben wir über uns ergehen lassen müssen.

Wen wundert es da schon, wenn wir manchmal ein wenig konfus sind, weil es eine so tiefe Kluft zwischen den Generationen gibt. Aber wir haben es überlebt.

Text von Gabriele Schonert (Reichenstein) veröffentlich im Frankenstein-Münsterberger Heimatblatt

 

http://www.hd-manfred.de/geb60bt1.htm

Für alle, die vor 1945 geboren sind.

Wir kamen zur Welt vor der Erfindung des Fernsehens, der Atombombe, des Penicillins, der Schluckimpfung, der Tiefkühlkost und des Kunststoffs, kannten Kontaktlinsen, Xerox und die Pille nicht.
Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten und nicht in Geschenkpackungen. Wir waren schon da, ehe Kreditkarten, Telefax, Kernspaltung, Laser und Kugelschreiber zum täglichen Gebrauch zur Verfügung standen. Radar gab es auch nicht. Man nannte es schlicht Funkmessverfahren. Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen,
Lastminuteflüge, und der Mensch war noch nicht auf dem Mond gelandet.

Wir haben erst geheiratet und dann zusammengelebt. Zu unserer Zeit waren Bunnies noch keine Kaninchen und Käfer keine Volkswagen. Und mit jemand zu gehen hieß, fest verlobt zu sein. Es gab weder Kids, noch Teens noch Azubis, sondern schlicht Kinder, Jugendliche und Lehrlinge.
Wir dachten nicht daran, dass der Wiener Wald etwas mit Brathähnchen zu tun hätte.
Die Arbeitslosigkeit war eine Drohung und kein Versicherungsfall. Wir waren da, bevor es den Hausmann, die Emanzipation, Pampers, Aussteiger und computergesteuerte Heiratsvermittlung gab. Von Gruppentherapie, Weightwatchers, Sonnenstudios, dem
Kindererziehungsjahr für Väter und Familienzweitwagen ahnten wir nichts.

Wir haben damals keine Musik vom Tonband, über UKW, aus Transistorradios oder Walkman gehört und auch kein Tischtennisturnier aus Tokio via Satellit mit Spannung verfolgt. Es gab weder elektrische Schreibmaschinen, künstliche Herzen, noch Jungen, die Ohrringe trugen. Der Rock war noch das Kleidungsstück, an dem man Frauen und Mädchen erkennen konnte, und keine Musik, und die BAND stand noch nicht im Duden, sondern der Band oder das Band.
Die Worte SOFTWARE für alles, was man beim Computer nicht anfassen kann, und NONFOOD für alles, was man nicht essen und trinken kann, fehlten in unseren Wortschatz. In dieser Zeit hieß MADE IN JAPAN billiger Schund, und man hatte noch nie etwas von PIZZAS, MC DONALDS und INSTANT COFFEE gehört.

Wir liefen schon auf der Straße herum, als man noch für 5 Pf ein Eis, einen Beutel Studentenfutter kaufen und sich für 30 Pf  die Haare schneiden lassen konnte.
Wir frankierten Briefe mit 6 Pf Marken und konnten für 10 Pf mit der Straßenbahn von einem Ende zum anderen in der Stadt fahren oder im Hallenbad schwimmen.

Wir sind die letzte Generation, die so dumm ist zu glauben, dass eine Frau einen Mann heiraten muss, um ein Baby zu bekommen.
Wir mussten fast alles selber tun und mit dem auskommen, was wir hatten. Zu glauben, dass der Staat uns schließlich doch versorgen wird, wenn wir vorher über unsere Verhältnisse gelebt haben, das wäre undenkbar gewesen. Wer mehr ausgab als er einnahm, war ein krimineller Bankrotteur. Und BOCK MUSSTEN WIR IMMER HABEN.

Die ganze Entwicklung haben wir über uns ergehen lassen. Ist es da ein Wunder, dass wir manchmal etwas konfus erscheinen? So ist wohl auch die Kluft zwischen den Generationen entstanden.
Wir haben alles überlebt und sind der Statistik zufolge die gesündeste Generation. Das ist vielleicht auch ein Beweis für unsere überholte Lebensweise. Darum haben wir allen Grund zum Feiern und freuen uns, dass wir das noch können. Zum Wohl !

http://www.brandenburg60plus.de/forum.html?func=view&id=841&catid=34

Für alle, die vor 1945 geboren wurden

Wir wurden vor der Erfindung des Fernsehens, des Penizillins, der Schluckimpfung der Tiefkühlkost und der Kunststoffe geboren und kannten Kontaktlinsen, Herzschrittmacher und die Pille noch nicht. Wir kauften Mehl und Zucker viertelpfundweise in Tüten und nicht in Geschenkpackungen. Wir waren schon da, bevor Kreditkarten, Telefax, Kernspaltung, Laser und Kugelschreiber zur Verfügung standen.

Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, Last-minute-Flüge, und der Mensch war noch nicht auf dem Mond gelandet. Wir pflegten unsere Verbindungen persönlich und nicht in hotline, online, inline, airline. Was sich in der Welt ereignete, zeigte uns die Wochenschau im Kino, etwa 14 Tage später.

Wir haben zuerst geheiratet und dann zusammengelebt. Damals waren die Käfer noch keine Volkswagen und "mit Jemanden gehen" hieß schon fast soviel wie verlobt sein. Alte Zeitungen wurden für "hinterlistige" Zwecke verbraucht oder im Ofen verbrannt. Von Receycling sprach niemand. Wir dachten nicht daran, dass der Wiener Wald etwas mit Brathähnchen zu tun hätte.

Wir waren da, bevor es den Hausmann, die Emanzipation, Pampers, Aussteiger und eine computergesteuerte Heiratsvermittlung gab. Zu unserer Zeit gab es noch keine Gruppentherapie, Weight-Watchers, Sonnenstudios und kein Erziehungsjahr für Väter. Wenn man sich wunderte, sage man "Oh" und nicht "Wau".

Wir haben damals keine Musik vom Tonband, über UKW aus Transistorradios oder via Satellit gehört. Wir lauschten Musikkapellen oder einer Schallplatte, deren Töne nicht gepowert waren. Bands in Discos waren unbekannt. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen, künstliche Nieren, Yoghurt oder kleine Jungen, die Ohrringe trugen. Die Worte Software für alles, was man beim Computer nicht anfassen kann, und Non-Food für al1es was man nicht essen und trinken kann, waren noch nicht erfunden. Ein gesundes Fachwissen wurde noch nicht mit Know-how bezeichnet. In dieser Zeit hieß Made in Japan so viel wie billiger Schund, und man hat auch nie etwas von Pizzen und Mac Donalds gehört. Der Ausspruch Pommes mit Ketschup war noch nicht geboren.

Wir sagten noch "Guten Tag" und nicht "Hallo" oder "Hi", und wenn wir etwas gut fanden, sagten wir "es war schön" und nicht "okay" oder "affengeil". Wir feierten unsere kleinen Feste und keine Parties oder Festivals, und Höhepunkte waren keine Highlights.

Wir liefern schon auf der Straße herum, als man noch für fünf Pfennig ein Eis, einen Beutel Studentenfutter oder eine Flasche Brause kaufen konnte, Auf die Briefe klebten wir 6 Pfennig Marken, und für 10 Pfennig konnten wir mit der Straßenbahn voll einem Ende der Stadt bis zum anderen fahren, wenn wir uns vorher eine Fahrkarte gekauft hatten, die damals noch nicht Ticket hieß.

Bei Regenwetter zog man sich einen Mantel an und kein Outfit. Die Verkäuferin hatte noch keinen Job in Shop. Statt des modernen Countdown sagten wir noch abzählen. Wir waren Freunde und keine Fans. Wenn das Wort Kids fiel, dachten wir an kleine Rehe.

Mit leuchtenden Augen lauschten wir den Märchen, die uns erzählt oder vorgelesen wurden. Comic-strips waren uns noch unbekannt.

Wir sammelten und bügelten noch Geschenkpapier und alle Schleifen, klebten bröckelnde Seifenreste zusammen und waren Meister im Falten von Zahnpastatuben, um die letzten Spuren herauszuquetschen.

Wir mussten fast alles selber tun und mit dem auskommen, was wir hatten. Zu glauben, dass der Staat uns schließlich doch versorgen wird, wenn wir vorher über unsere Verhältnisse gelebt haben, wäre undenkbar gewesen. Wer mehr ausgab als er einnahm, war ein krimineller Bankrotteur.

Und "Bock" mussten wir immer haben.

Diese ganze Entwicklung haben wir über uns ergehen lassen müssen. Ist es das ein Wunder, wenn wir etwas konfus erscheinen. So ist wohl auch die Kluft zwischen den Generationen entstanden. Wir haben aber alles überlebt und sind der Statistik zufolge, die gesündeste Generation. Das ist vielleicht auch ein Beweis für unsere total überholte, aber vernünftige Lebensweise. Darum haben wir allen Grund zum Feiern, und wir freuen uns, dass wir das heute überhaupt noch können.

 

http://www.feierabend.de/Wien/WISSEN-und-WISSENSWERTES/Erinnerungen-fuer-alle-die-vor-1945-geboren-wurden-10778.htm

Für alle, die vor 1945 geboren wurden

Wir wurden vor Einführung des Fernsehens, des Penicillins, der Schluckimpfung, der Tiefkühlkost und des heute gebräuchlichen Kunststoffes geboren und kannten Kontaktlinsen und die Pille noch nicht. Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten und nicht verpackt im Supermarkt.

Wir waren schon da, bevor es Radar, Kreditkarten, Telefax, die Kernspaltung, Laser und Kugelschreiber gab. Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, Last-minute-Flüge, und der Mensch war auch noch nicht auf dem Mond gelandet.

Wir haben erst geheiratet und dann zusammen gelebt. Und mit jemandem gehen hieß, fast verlobt zu sein. Zu unserer Zeit waren Käfer noch keine Volkswagen. Wir dachten nicht daran, dass der "Wiener Wald" etwas mit gebratenen Hähnchen zu tun hatte, und Arbeitslosigkeit war eine Drohung und kein Versicherungsfall.

Wir waren da, bevor es den "Hausmann", die Emanzipation, Pampers, Aussteiger und computergesteuerte Heiratsvermittlungen gab. Zu unserer Zeit gab es noch keine Gruppentherapie, Weight Watchers, Sonnenstudios, das Kindererziehungsjahr für Vater, Zweitwagen.

Wir haben niemals UKW aus Transistor-Radios, Musik vom Tonband oder die New Yorker Symphoniker via Satellit gehört. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen und künstliche Herzen. Die Kinder fuhren noch nicht mit dem Scateboard, sie rollerten, kreiselten, spielten Hopse und Murmeln. Die Worte Software für alles, was man bei einem Computer nicht anfassen, und Non-Food, was man nicht essen und trinken kann, waren noch nicht erfunden.

Man hatte noch niemals etwas von Pizzen und Mc-Donald's gehört. Wir liefen schon auf der Straße herum, als man für 5 Pfennig ein Ei, einen Beutel Studentenfutter oder drei Schrippen für einen Groschen kaufen konnte.

Wir kannten keine Zucchini und keinen Broccoli. Wir haben Briefe mit Sechs-Pfennig-Marken frankiert und konnten für 25 Pfennig mit der Strassenbahn von einem Ende der Stadt bis zum anderen fahren. Im Winter konnte man mit Skiern zwar die Berge hinunterfahren, aber niemals auf dem Wasser laufen. Wir sind auch die letzte Generation, die so dumm ist zu glauben, dass eine Frau einen Mann heiraten muss, um ein Baby zu bekommen. Wir rnußten fast alles selber tun und mit dem auskommen, was wir hatten. Und "Bock" mussten wir immer haben.

Diese ganze Entwicklung haben wir über uns ergehen lassen müsse. Wen wundert es da schon, wenn wir manchmal ein wenig konfus sind, weil es so eine tiefe Kluft zwischen den Generationen gibt? 

 

 

 

 

 

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=9927

 

Für alle, die vor 1945 geboren wurden

 

Folgender Text wurde der Redaktion kürzlich von einem Leser eingesandt, der die Quelle nicht mehr genau rekonstruieren konnte:


Wir wurden vor Einführung des Fernsehens, des Penicillins, der Schluckimpfung, der Tiefkühlkost und des heute gebräuchlichen Kunststoffes geboren und kannten Kontaktlinsen und die Pille noch nicht. Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten und nicht verpackt im Supermarkt.
Wir waren schon da, bevor es Radar, Kreditkarten, Telefax, die Kernspaltung, Laser und Kugelschreiber gab. Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, Last-minute-Flüge, und der Mensch war auch noch nicht auf dem Mond gelandet.
Wir haben erst geheiratet und dann zusammengelebt. Und mit jemandem gehen hieß, fast verlobt zu sein. Zu unserer Zeit waren Käfer noch keine Volkswagen. Wir dachten nicht daran, daß der "Wienerwald" etwas mit gebratenen Hähnchen zu tun hatte, und Arbeitslosigkeit war eine Drohung und kein Versicherungsfall.
Wir waren da, bevor es den "Hausmann", die Emanzipation, Pampers, Aussteiger und computergesteuerte Heiratsvermittlungen gab. Zu unserer Zeit gab es noch keine Gruppentherapie, Weight Watchers, Sonnenstudios, das Kindererziehungsjahr für Väter, Zweitwagen. Wir haben niemals UKW aus Transistor-Radios, Musik vom Tonband oder die New Yorker Symphoniker via Satellit gehört. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen und künstliche Herzen.
Die Kinder fuhren noch nicht mit dem Scateboard, sie rollerten, kreiselten, spielten Hopse und Murmeln. Die Worte Software für alles, was man bei einem Computer nicht anfassen, und Non-Food, was man nicht essen und trinken kann, waren noch nicht erfunden.
Man hatte noch niemals etwas von Pizzen und McDonald’s gehört. Wir liefen schon auf der Straße herum, als man für fünf Pfennig ein Ei, einen Beutel Studentenfutter oder drei Schrippen für einen Groschen kaufen konnte.
Wir kannten keine Zucchini und keinen Broccoli. Wir haben Briefe mit Sechs-Pfennig-Marken frankiert und konnten für 25 Pfennig mit der Straßenbahn von einem Ende der Stadt bis zum anderen fahren.
Im Winter konnte man mit Skiern zwar die Berge hinunterfahren, aber niemals auf dem Wasser laufen. Wir sind auch die letzte Generation, die so dumm ist zu glauben, daß eine Frau einen Mann heiraten muß, um ein Baby zu bekommen. Wir mußten fast alles selber tun und mit dem auskommen, was wir hatten. Und "Bock" mußten wir immer haben.
Diese ganze Entwicklung haben wir über uns ergehen lassen müssen. Wen wundert es da schon, wenn wir manchmal ein wenig konfus sind, weil es so eine tiefe Kluft zwischen den Generationen gibt?

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.freizeitfreunde.de/diskussion/fuer-alledie-vor-1945-gebsind-105164

Für alle, die vor 1945 geboren sind!

Wir hatten kein UKW aus Transistorradios, Musik vom Tonband oder die New Yorker Symphoniker via Satellit gehört. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen und künstliche Herzen.

Wir Kinder  fuhren nicht mit dem Scateboard, wir rollerten, kreiselten, hinkelten und spielten mit Murmeln. Die Worte Software für alles, was man beim PC. nicht anfassen, und Non Food, was man nicht  essen und trinken kann, waren noch nicht erfunden.

Wir hatten noch niemals etwas von Pizza und Mc. Donald`s gehört. Wir spielten auf der Strasse, konnten für 5 Pfennig ein Ei, einen Beutei Studentenfutter oder drei Schrippen für  einen Groschen kaufen.  Wir kannten keine Zuccini, oder Broccoli. auf einen Brief kam eine Marke von 5 Pfennig und für 25.Pfennig fuhr man mit der Straßenbahn von einem Ende der Stadt zur  anderen. Im Winter Ski fahren, kannten wir nicht, und im Sommer spielten wir am Bombentrichter, der mit Wasser  gefüllt war.

Wir sind auch die letzte Generation, die so dumm ist zu glauben, dass eine Frau einen Mann  erst heiraten musste, um ein Baby zu bekommen. Wir mussten fast alles selbst tun und mit dem auskommen, was wir hatten (wenig) und vor allem Mut musste man haben.

Diese ganze Entwickelung haben wir über uns ergehen lassen müssen.  Wen wundert  es da schon, wenn wir manchmal ein wenig konfus sind, weil es so eine tiefe  Kluft zwischen den Generationen gibt?

Wir sind aber auch DIE Generation, die zwar vor oder im Krieg geboren wurde, aber bis jetzt in Frieden leben durfte.

Hoffen wir, dass das so bleibt!!!