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Liebstöckel



Inhaltsstoffe: Im Volksmund wird es auch Maggikraut genannt - seines typischen Geruchs und Geschmacks wegen. Bei Nieren- und Blasenerkrankungen, Gicht und Rheuma wird es besonders geschätzt, da es harntreibend wirkt. Saison: Liebstöckel ist ein Staudengewächs, das bis zu zwei Meter hoch werden kann. Ab Mai bis Ende Oktober kann man die dunkel glänzenden, gefiederten Blätter pflücken. Aufbewahrung: Das Kraut am besten frisch gebrauchen, da es getrocknet an Aroma verliert. Verwendung: Die Blätter mit dem ausgeprägten bittersüßen Geschmack, der an Sellerie erinnert, machen sich besonders gut in Suppen, Eintöpfen und Schmorgerichten. Das Liebstöckel lässt sich gut mitgaren. Es ist ein bewährter Würzersatz bei einer salzarmen Diät.

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